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    <dc:publisher>szeneblogger</dc:publisher>
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  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6100801/">
    <title>&quot;Kater Knut&quot; jetzt berühmter als &quot;Eisbärbaby Knut&quot; - Baumeister...</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6100801/</link>
    <description>Einst, als es das SED - Zentralorgan &quot;Neues Deutschland&quot; noch gab, hätte &quot;Honni&quot; persönlich geschrieben: &quot;Kater Knut erobert die Herzen der werktätigen Massen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das der Sonderzug nach Pankow oder hat &quot;Banksy&quot; zugeschlagen? Wird &quot;Kater Knut&quot; jetzt berühmter als &quot;Eisbärbaby Knut&quot; oder ist er nur eine Erfindung skrupelloser PR - und Medienmogule, die Blogger für ihre Zwecke einsetzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es &quot;Kater Knut&quot; wirklich? Wird er wirklich im Mai 2010 fünfzig - was für ein langes Katzenleben ... Baumeister Lugner publikumswirksam in ATV: &quot;Ich hole Kater Knut aus dem Tierheim!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum bekommt Kater Knut im Tierheim nur &quot;schlechtes Fressi&quot;, so seine Beschwerde an Tierschützer. Ist er wirklich in einem Tierheim? Sollen sich tatsächlich &quot;liebe Frauchen&quot; melden, die Kater Knut ganz für sich allein haben wollen?</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-19T16:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6087742/">
    <title>Ausländerhass in Österreich: &quot;echte Österreicher&quot; verlassen die Wiener...</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6087742/</link>
    <description>Aus für Häupl? In Wien gärt es, und das kräftig: schrankenlose Zuwanderung, Asylmissbrauch durch Kosovo - Banden und Suchtgifthändler aus Nigeria oder Guinea, explodierende Kriminalität, Arbeitslosigkeit, neue Armut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den gefürchteten Jugo- und Türkenghettos 1160 oder 1170 Wien, das sind die Bezirke Hernals und Ottakring, regieren serbische Lokalbesitzer und Wettbüro - Gangster aus halb &quot;Ex - Jugoslawien&quot; (u.a. verantwortlich für den sog. Fußballwetten - bzw. Sportwettenskandal) Hand in Hand mit türkischen Schiebern und bulgarischen Zuhälterringen, die etwas unterhalb des Brunnenmarktes ihre &quot;Laufhäuser&quot; und &quot;Cafés&quot; betreiben. Die serbische Mafia trifft sich im Fast - Nobellokal &quot;XXXL&quot;, da stehen nicht selten die Bentleys und die Ferraris vor der Tür ... die Mercedes - Limousinen der &quot;Jugo - Mafia&quot; haben niemals Wiener KFZ - Kennzeichen, sondern bundesdeutsche. Ein Wiener Kripo - Mann im Interwiew mit der &quot;Kronen Zeitung&quot;: &quot;Wir können dagegen nichts machen, denn die Serben - Mafia begeht derzeit in Österreich keine Straftaten.&quot; Das stimmt: Die Polizei hat alle Hände damit zu tun, die Moldawier und Georgier einzufangen, die in Sachen Einbruchskriminalität und Taschendiebstahl die Nachfolge der Rumänen und Chile - Banden angetreten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier berichten Wiener, vor allem aus den Türken- und Jugoghettos in Wien (Ottakring, Hernals, Favoriten usw.), wie schwer und fremd ihr Leben geworden ist -Sehnsucht nach der &quot;heilen Welt&quot; ihrer Kindheit ohne sechs Döner- und Kebabbuden pro Häuserblock oder dämliche Ablehnung der vom Wiener Bürgermeister Michael Häupl für diese Bezirke geforderten multikulturellen Gesellschaft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leseprobe gefällig? Bitte sehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anfang Zitat &quot;echter Wiener&quot; gegen Multikultis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich bin 32 Jahre alt, habe eine gleichaltrige Frau und zwei Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren. Ich lebe seit meiner Geburt in Wien, genauer gesagt im 16. Wiener Gemeindebezirk. Dieser Bezirk zählt seit jeher zu den Arbeiterbezirken und ist daher fest in roter Hand. Dementsprechend groß ist das Interesse an Bereicherern aller Art, sich dort niederzulassen. Es gibt bereits ein de-facto Ghetto, den Brunnenmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutmenschen nennen ihn gern das Vorzeigeprojekt mit orientalischem Flair. Eine jüngste Erhebung ergab, dass der Ausländeranteil an Schulen (Volks-, Haupt- und Berufsschulen) und Kindergärten im 16. Bezirk bereits zw. 70 und 80 % liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst durfte im Kindergarten in der Haberlgasse, in dem auch meine Kinder eine Zeitlang untergebracht waren, erleben, wie die Pädagoginnen bereits türkisch sprechen, da es ja von Bereicherern zuviel verlangt ist, deutsch zu lernen. Gleich bei Anmeldung wurde uns klargemacht, dass es zwar grundsätzlich die Auswahl zw. mehreren Menüs gäbe (mit Schweinefleisch, ohne Schweinefleisch, vegetarisch), dass sich aber die Mehrheit bereits für ohne Schwein entschieden habe. Daher wurde uns angetragen, tunlichst auch diese Wahl zu treffen, um zusätzlichen Aufwand und Streitereien unter den Kindern zu vermeiden. Außerdem wäre es ohnehin gesünder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Besuch vom Nikolaus finde auch nicht mehr statt, da sich die Kinder fürchten, so die offizielle Begründung. Früher war es übrigens auch Brauch, dass zu Ostern ein Häschen zum Streicheln mitgebracht wird. Auch dieser Brauch wird nicht mehr gelebt. Ob sich auch davor die Kinder fürchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Festen im Kindergarten wird üblicherweise eine Liste mit Nahrungsmitteln und Getränken aufgehängt und jeder kann sich aussuchen, was er mitbringen wird. Als Eintrag findet man z.B. Fladenbrot (nicht einfach Brot, das steht gar nicht auf der Liste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als meine Frau noch in Karenz war, hat sie verständlicherweise die Kinder vom Kindergarten abgeholt. Auf dem Weg dorthin (ohne Kinder) und auf dem Weg zurück (mit Kindern und Kinderwagen) gab es immer wieder BMWs vollgestopft mit vier bereichernden Insassen, die beim Anblick meiner Frau mitten auf der Straße am hellichten Tag langsamer fuhren, hupten und meiner Frau eindeutige Angebote machten. Müßig hinzuzufügen, dass junge arbeitsfähige Menschen unter der Woche natürlich andere Sorgen haben, sprich arbeiten gehen sollten. Stattdessen fahren sie ohne Ziel durch die Gegend und machen unsere Frauen an. Wobei man ja dankbar sein muss, dass sie nicht gleich ins Auto gezerrt werden. Nicht, dass ich das wollte, aber ich kann mir ausmalen was passiert, wenn man ihre Aishas anmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab mal eine Einkaufsstraße (mit österreichischen Läden) in diesem Bezirk, die Ottakringer Straße. Nun ist hier Kaffeehaus neben Disco neben Kebabstand, fein säuberlich nach Nationalitäten getrennt. Da kann es schon mal zu Überschneidungen  sprich Messerstechereien  kommen. Durchaus auch unter den Bereicherern, was ich sehr interessant finde. Scheinbar gönnt man sich gegenseitig das Schlaraffenland nicht. In meiner Jugend bin ich des öfteren über diese Straße abends am Wochenende nachhause gegangen. Das ist heute nicht mehr empfehlenswert, es sei denn, man legt es auf einen Bauchstich oder -schuss an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn ist mittlerweile in der Volksschule. Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, eine Schule zu finden, die noch halbwegs in der Nähe liegt und einen niedrigen Bereicherungsanteil aufweist. Das wird insofern noch erschwert, als bei Tagen der offenen Türen die Murats, Abduls und Kenans versteckt und die Maxis und Susis präsentiert werden. Wahrscheinlich werden die aus mehreren Klassen zusammengefasst. Auch auf den Internetseiten der Schule finden sich interessanterweise keine Südländer. Ich frage mich, warum hier wie in der Truman-Show die Realität gefaked wird. Warum steht man als rotgrüner Gutmensch nicht zu dem, was man geschaffen hat. Unsere SPÖ (Pendant zur deutschen SPD) schreibt Wahlplakate in unserem Bezirk bereits in türkischer Sprache. In öffentlichen Stellen (Bezirksamt, Versicherungsbüros, Banken) sind Schilder, Automatenerklärungen, Wegweiser, etc.. bereits mehrsprachig geschrieben. So wird nie jemand deutsch lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lebe nun seit 32 Jahren in meinem Bezirk. Ich konnte den Verfall, der definitiv stattgefunden hat  das läßt sich nicht schönfärben  somit hautnah erleben. Viele sind fortgezogen, doch ich denke nicht daran, den Hort meiner Kindheit und viele schöne Erinnerungen hinter mir zu lassen. Und eigentlich bringt es durchaus Vorteile mit sich. Bei uns (nahe am Ghetto) wurde noch nie eingebrochen. Insofern ist der 16. Bezirk einem Villenviertel vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ende Zitat &quot;echter Wiener&quot; gegen Multikultis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie &quot;rassistisch&quot; oder &quot;rechts&quot; ist dieser &quot;echte Wiener&quot; (&quot;ein echter Wiener geht nicht unter&quot;) wirklich? Ist er ein potenzieller Strache - Wähler? Stimmt es, dass nur die österreichische Upperclass multikulti - orientiert ist, der österreichische Prolet aber gegen &quot;rechts&quot; konvergiert? Mehr &lt;a href=&quot;http://shortlist.twoday.net/stories/leben-im-wiener-ghetto-der-16-wiener-gemeindebezirk-ottakring-ist-fest/&quot;&gt;hier ...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6082244/">
    <title>Die besten Blogs: 22.000 User haben abgestimmt!</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6082244/</link>
    <description>Hier die Blogs von &quot;shortlist&quot;, die jetzt in Deutschland und Österreich mit rasant steigenden Leser- und Zugriffszahlen massiv durchstarten - zum Ärger der etablierten Mainstreammedien, denn viele Journalisten aus etablierten Blättern schreiben anonym bei &quot;shortlist&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://literaturwatchlist.twoday.net/&quot;&gt;http://literaturwatchlist.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://shortlist.twoday.net/&quot;&gt;http://shortlist.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://netzliteratur.twoday.net/&quot;&gt;http://netzliteratur.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://literaturmagazinshortlist.twoday.net/&quot;&gt;http://literaturmagazinshortlist.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kunstmagazin.twoday.net/&quot;&gt;http://kunstmagazin.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://charityblog.twoday.net/&quot;&gt;http://charityblog.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://esoterikblog.twoday.net/&quot;&gt;http://esoterikblog.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogwatchblog.twoday.net/&quot;&gt;http://blogwatchblog.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://seitenblickeblog.twoday.net/&quot;&gt;http://seitenblickeblog.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://interessanteblogs.twoday.net/&quot;&gt;http://interessanteblogs.twoday.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Austrian Blogcharts</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6081754/">
    <title>Fiona muss zahlen (2): Milliarden in Privatstiftungen gebunkert</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6081754/</link>
    <description>Die Privatstiftungen spenden nichts, wozu auch? Das enthüllen nicht Linksradikale oder &quot;Kummerln&quot; von &quot;sozialismus.net&quot;, das enthüllt der vergleichsweise bieder - bürgerliche &quot;Fundraisingverband Austria&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.300 österreichischen Privatstiftungen verfügen über ein geschätztes Vermögen von 60 - 80 Mrd. Euro. Bisher war ihr Engagement im gemeinnützigen Bereich gering. Dies wurde in der Vergangenheit mit der steuerlichen Situation  eine Stiftung zahlt auch bei Spenden die Kapitalertragssteuer von 25% - begründet. Mit der Spendenabsetzbarkeit für Private und Unternehmen fiel auch diese Besteuerung für Zuwendungen an begünstigte Vereine weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spendenratgeber - eine Initiative des FVA&lt;br /&gt;
Der Fundraising Verband Austria hat dies zum Anlass genommen, in Kooperation mit dem Verband Österreichischer Privatstiftungen &lt;b&gt;eine Initiative zur Steigerung des gesellschaftlichen Engagements der Stiftungen zu starten.&lt;/b&gt; Dazu wurde der Spendenratgeber für Stiftungen herausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;a href=&quot;http://charityblog.twoday.net/stories/fundraising-in-oesterreich-gerade-die-reichen-spenden-immer-weniger/&quot;&gt;Fundraisingverband, charityblog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T14:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6081747/">
    <title>Fiona muss zahlen (1): Spendenbereitschaft der Seitenblickegesellschaft immer geringer</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6081747/</link>
    <description>Während die neue Armut grassiert und das Wiener Hilfswerk derzeit allen Ernstes Flyer mit der Headline &quot;Spendet Essen - auch in Hernals gibt es Menschen, die nicht einmal genügend zu essen haben&quot; (Autoren: Hilfswerk - Filiale 1170 Wien, Hernalser Hauptstrasse) verteilt, ist die Spendenbereitschaft der Millionäre und Milliardäre in Österreich nicht nur im internationalen Vergleich ein Witz, sondern sogar zusätzlich noch rückläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berichtet heute das besucherstarke Armutsbekämpfungsblog &quot;Charityblog&quot; in Kooperation mit Hilfswerk, Caritas und dem Fundraisingverband. Damit die Wut der Bevölkerung sich bestenfalls in Internetforen auslebt bzw. um die Missstände zu kaschieren, müssen TV - Sender wie ATV und Printmedien wie die Fiona - Hauspostillen &quot;News&quot; und &quot;Österreich&quot; neuerdings mit &quot;lustigen Ideen&quot; (&quot;mit weissen Möpsen dran&quot;) ihre Kundschaft sympathischer machen, so eine vertrauliche Arbeit einer PR - Agentur im Auftrag zweier Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die größte Peinlichkeit der österreichischen Seitenblickegesellschaft, die sog. &quot;Kristalllady&quot; Fiona Pacifico-Grasser, die sich gern Fiona Svarowski nennt, sich öffentlich darüber den Kopf zerbricht, ob sie sich den 33. Pelzmantel kaufen soll, hat die viel zitierte &quot;neue Armut&quot; bekanntlich allein in Wien schon fast ein Fünftel der Bevölkerung im Griff. Fiona &amp; Co halten es derweil mit dem berühmten Niki - Lauda - Ausspruch &quot;Ich habe nichts zu verschenken!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;fiona&quot; width=&quot;220&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/szeneblogger/images/fiona.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armut explodiert - die Antwort des Systems: weiter Lebensmittelvernichtung durch Handelsketten und Supermärkte und noch weniger Spendengelder von den Reichen und den Superreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um davon abzulenken, haben die bezahlten Büttel der Seitenblickegesellschaft à la Dominic Heinzl &amp; Co die Aufgabe, ihre Bosse und Geldgeber noch öfter und noch schriller in TV und Printmedien abzufeiern, um den steigenden Hass der Bevölkerung zu beruhigen - siehe seitenblickeblog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftkrise wirft auch auf die Spendenfreudigkeit der Österreicher ihren Schatten: 2009 war sowohl bei der Zahl der Spender als auch bei der Höhe der Spendenhöhe &quot;ein empfindlicher Rückgang zu verzeichnen&quot;, heißt es seitens des Linzer Sozialforschungsinstituts Public Opinion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben in den vergangenen 12 Monaten nach eigenen Angaben rund 55 Prozent der&lt;br /&gt;
Österreicher gespendet. Damit hat sich der Anteil der Spender hat gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent verringert. Die durchschnittliche Spendenhöhe im Jahr 2009 beläuft sich auf rund 78 Euro.&lt;br /&gt;
Sie liegt damit um vier Euro unter jenem Betrag, der im Jahr 2008 gespendet wurde. 2006 waren es noch rund 88 Euro gewesen. Dies geht aus der aktuellen Spendenmarktuntersuchung von Public Opinion hervor, für die im Zeitraum Oktober/November 1089 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung befragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgang macht sich laut der Studie bei nahezu allen Spendenformen bemerkbar. Besonders stark trifft es demnach die Erlagschein-Spenden (minus 7 Prozent), Spenden bei Haussammlungen an der Wohnungstür, den Kauf von Abzeichen/Briefmarken/Losen etc. für einen guten Zweck (minus 6 Prozent) sowie Spenden bei Kirchensammlungen (minus 5 Prozent). Selbst die Beteiligung an einer Altkleidersammlung ist rückläufig (minus 5 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Spendenzweck liegen Kinder mit rund 24 Prozent nach wie vor an erster Stelle, gefolgt von der Zielgruppe Tiere. Nur jeder zehnte Befragte spendet für Katastrophenhilfe im Inland, rund 9 Prozent für Kirchen und religiöse Vereinigungen sowie 8 Prozent für die Bekämpfung des Hungers in der Welt.</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T14:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6079014/">
    <title>Minarettverbot: Engländer wehren sich gegen Islamisierung</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6079014/</link>
    <description>Stephen Gash, Pressesprecher der SIOE (Stop Islamisation Of Europe), nimmt die Schweizer Minarett-Abstimmung zum Anlass für eine erneute Demonstration in London. Unter dem Motto NO MORE MOSQUE BUILDING sollen vor allem in London lebende Schweizer zur Teilnahme am 13.12. aufgefordert werden ... &lt;a href=&quot;http://www.pi-news.net/2009/12/13-12-no-more-mosque-building-demo-london/&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T17:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6078986/">
    <title>Schweiz: Die Angst vor der Rache der Moslems nach dem &quot;Minarettverbot&quot;...</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6078986/</link>
    <description>Wieder einmal gefallen sich Kirchenvertreter ganz besonders darin, sich bei den Moslems für die Schweizer Volksabstimmung zu entschuldigen. Um zu demonstrieren, wie harmlos und tolerant der Islam ist, erklimmt ein &lt;b&gt;katholischer Pfarrer &lt;/b&gt;eigens das Minarett in Mannheim. Tenor: Weil er sich persönlich mit dem Imam gut versteht, sollen alle dem Islam die Türen öffnen ... &lt;a href=&quot;http://www.pi-news.net/2009/12/toleranztreffen-auf-dem-minarett/#more-103275&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hexenverbrennung bis zu den Selbstmordattentätern und Folterknechten des Islam - haben Religionsstifter aus Palästina (Jesus) und Saudi - Arabien (Mohammed) der Menschheit wirklich nur Unglück gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tragik der drei Wüstenreligionen Judentum, Christentum und Islam: wie faschistoide und frauenfeindliche Beduinen - Religionen die Geistesgeschichte des Westens im Griff haben: von den Hexenverbrennungen bis zum 11. September - von der &quot;Kriminalgeschichte des Christentums&quot; bis zum Heiligen Krieg brutaler Wüstenvölker. Lustige &quot;Koscher - Regeln,&quot; Beschneidung, Schächten, im Christentum homophile Priester und gedemütigte Frauen, die nicht PriesterInnen werden können, obwohl sie im westlichen Kulturkreis die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Judentum, katholische Kirche und Islam: über ein Jahrtausend Folter, Perversionen und Massenmord, im Buddhismus undenkbar. Wüstenreligionen: Sündenangst, Teufelsglaube, Jahwe -Wahn und Terror: die Geschichte von drei Religionen, die aus der Wüste kommen und Millionen Tote auf dem Gewissen haben.  Schaffen es Aufklärung und Demokratie, die drei Wüstenreligionen mundtot zu machen?</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6078207/">
    <title>Magie und Mystik: Einerseits Kirchenaustritte, andererseits immer mehr &quot;Spiritualität&quot;</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6078207/</link>
    <description>Dan Brown mit seinen &quot;Symbolen&quot; und seinem &quot;Da - Vinci - Code&quot;, Umberto Eco mit seinen Mönchen - und in Esoterikläden gibt es inzwischen mehr Bücher über die &quot;Heilkraft der Engel&quot;, als es Engel gibt. Dämonologe Daniel Dath: &quot;Natürlich gibt es Geistwesen, Engel und Dämonen sind real, es gibt sie wirklich. Deshalb musste ja Harry Potter von Scharfmachern der katholischen Kirche abgelehnt und bekämpft werden&quot; - der &quot;Tempelritter&quot; Daniel Dath ist nur eine der vielen schillernden Figuren der heutigen Mystik - Szene, die abseits der etablierten Kirchen ihren &quot;Draht nach oben&quot; suchen, so das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Popkultur, stets ein verlässlicher Seismograf für den gesellschaftlichen Bedürfniswandel, hat das Symbolrepertoire des Christentums schon seit geraumer Zeit für sich vereinnahmt. Den Anfang machte der brasilianische Bestsellerautor und Esoschmus - Dauerschreiber Paulo Coelho, der seine Pilgererfahrungen 1987 in dem Bändchen Auf dem Jakobsweg  Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compos­tela verarbeitete. Das Buch des Nachtkästchenheiligen esoterisch geneigter Mittelstandsdamen avancierte zum Megaseller. 2006 ebnete der deutsche Komiker Harpe Kerkeling den Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus im nordspanischen Santiago de Compostela für die Spaßgesellschaft: Sein Erfahrungsbericht Ich bin dann mal weg avancierte mit fast drei Millionen Exemplaren zum meistverkauften Buch Nachkriegsdeutschlands. Man staunte nicht schlecht, als der ansonsten so verlässliche Ironiker in Talkshows die Per-pedes-Absolvierung der 760 Kilometer langen Strecke, die von den Pyrenäen bis zum Jakobsgrab reicht, mit Sätzen wie Erst habe ich mich selbst und dann Gott gefunden und Es war das tiefste spirituelle Erlebnis meines Lebens garnierte. Initialzündung für die mühselige Selbsterweckung war für Kerkeling ein Erfahrungsbericht der amerikanischen Schauspielerin Shirley McLaine gewesen, einer deklarierten Anhängerin der Wiedergeburtstheorie, die ihre Pilgererfahrung als Selbstfindung durch Lachen vor Schmerzen bilanzierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Privatsender ProSieben verwurstete damals den Hype eilfertig mit einer Big Brother-Pilgervariante, die der Spiegel mit der prägnanten Kurzkritik Ich zapp dann mal weg rezensierte. Man kann davon ausgehen, dass sich im kommenden Jahr auf dem Jakobsweg das Sinnsuchen zu einer Art Kampfsport entwickeln wird: Denn am 31. Dezember wird in Santiago de Compostela das heilige Jakobsjahr eingeläutet; ein Ereignis, das erst 2021 wieder eintreten wird. Man rechnet mit einem Rekordwert von 240.000 Erleuchtungswilligen für 2010 auf der Jakobsstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das &quot;Maya - Kalender - Weltuntergangsdatum&quot; 21. Dezember 2012 ruft &quot;Experten&quot; auf den Plan. Der umstrittene &quot;Mystiker&quot; Daniel Dath, hauptberuflich Privatdozent für babylonische Keilschrift, Sumerer - Forschung und altorientalistische Mythologie (&quot;der Massenselbstmord in den Königsgräbern von Ur war der erste Seht - oder Shaitan - Kult der Geschichte, das beweist der Briefwechsel zwischen Sir Charles Leonard Woolley und Aleister Crowley&quot;), immerhin studierter Orientalist, betrachtet sich als Reinkarnation bedeutender Theosophen und Magier, nicht zuletzt des Tarot - Erfinders Aleister Crowley, und veröffentlicht Schriften zum &quot;Maya - Kalender&quot;. Seminare bei Dath kosten pro Tag 6000 Euro, in seinem &quot;Orden&quot; muss man ebenfalls tüchtig löhnen, so der &quot;Spiegel&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend macht sich ein gesellschaftliches Paradoxon bemerkbar: Einerseits beklagt die Kirche den Massenexodus ihrer Schäfchen; anderseits werden die tradierten Symbolelemente des Christentums zum Volkssport, Partyspiel, Massen-Placebo und zur kollektiven Lebenshilfe verwurstet. Die Mönche des niederösterreichischen Zisterzienserstifts Heiligenkreuz haben es im vergangenen Jahr in diesem Fahrwasser mit ihren Chorgesängen Chant  Music for the Paradise in Österreich zu Doppelplatin gebracht und bei Universal einen Plattenvertrag unterzeichnet. Es ist so schön, seine Liebe zu Gott zu teilen, konstatiert Frontmann Pater Karl fast ein wenig verschämt über den weltlichen Erfolg, aber es wird keine neue CD mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Trendforscherin Faith Popcorn ist die gesellschaftliche Hinwendung zum Metaphysischen eine logische Konsequenz für den Emergency-Status, in dem sich unsere Gesellschaft zurzeit befindet. Nichts ist heute wichtiger, als einen Anker zu haben, so Popcorn im Gespräch mit shortlist, diese Entwicklung begann mit der Traumatisierung durch 9/11 und wird jetzt durch den Einschnitt des Finanzcrashs noch potenziert. Aus diesem Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz durch das Irrationale werde eine komplette Sinnindustrie wachsen; die Menschen werden dabei, so Popcorn, zunehmend zur Kreation ihres eigenen Do-it-yourself-Religionscocktails schreiten, abseits der Glaubensinstitutionen, und dabei Kabbala, Buddhismus, ein bisschen Yoga mit dem Jakobsweg durchschütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tendenz belegt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Imas vom vergangenen März: Da bekannten sich 47 Prozent der Österreicher zu ihrem Glauben an Gott; 42 Prozent waren überzeugt von der Existenz von Wundern, 28 Prozent glaubten an Engel. Bei der Umfrage erwies sich, dass Glaubensfragen in Krisenzeiten relevanter werden: Im Vergleich zur Vorgängerstudie vom August 2007 zeigte sich in fast allen abgefragten Bereichen eine teils markant erhöhte Glaubensbereitschaft. Nach wie vor herrscht jedoch ein großes Misstrauen gegenüber der Institution Kirche, das durch ideologische Eklats wie ­Holocaust-Verleugnung und homophobe Ansagen einzelner Würdenträger zusätzlich Nahrung erfährt: 2008 haben in Österreich nahezu 40.600 Menschen der katholischen Kirche den Rücken gekehrt; 2007 waren nur 36.858 Austritte zu verzeichnen ge­wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig macht sich aber auch eine steigende Tendenz zur Rückkehr der ab­trünnigen Schäfchen bemerkbar: Über 5000 Ex-Katholiken revidierten ihre Entscheidung 2008. Den stärksten Reueprofit verbuchte die Diözese Graz-Seckau: ein Plus von 42 Prozent bei den Wiedereintritten. Die einzige Diözese, die im Bundesländervergleich an allen Fronten verliert, ist Wien, was wohl mit dem urbanen Gefälle in Glaubensfragen zu erklären ist. Insgesamt sind in Österreich mit Stand 2008 knapp 5,58 Millionen Menschen Katholiken  nur 0,2 Prozent weniger als in der Erhebung des Vorjahres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben ohne Kirche wird sich dennoch weiter, so die Zukunftsforscher, als prägendes Leitmotiv durch die sinnsüchtige Gesellschaft ziehen. Damit lässt sich auch der stetig wachsende Esoterik-Boom erklären  Astrologen, Handaufleger, Tarotkartenleger und Aura-Interpreten haben besonders vor dem Jahreswechsel Hochsaison. Diese Relikte der heidnischen Kultur haben damals wie heute eine psychohygienische Funktion. Sie sind der verzweifelte Kurzschluss, so der Philosoph und Astrologiehasser Theodor W. Adorno, dem Sinnlosen irgendeinen verborgenen und grandiosen Sinn zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrationale Phänomene wie Spontanheilungen und göttliche Erscheinungen bedienen genau dieses Bedürfnis. Dass besonders der Katholizismus auf eine solch florierende Wunderhistorie zurückblickt, erklärt der Wiener Philosoph und Kulturtheoretiker Robert Pfaller (siehe Interview) mit seinem hohen Magie-Anteil: Das ist dadurch zu erklären, dass er sich in den Gebieten früherer heidnischer Hochkulturen ausgebreitet hat. Und Magie verlangt immer nach einem Theater. Der Erleuchtungszirkus von Lourdes bietet, wie Jessica Hausners Film zeigt, für diese Art von Spektakel die perfekte Bühne. Ähnlicher Popularität unter den insgesamt 900 Orten weltweit, an denen die Jungfrau Maria inzwischen zu erscheinen geruhte, genießen nur das portugiesische Fatima, wo die Muttergottes 1917 von drei Hirtenkindern gesichtet worden sein soll, und Medjugorje in Bosnien-Herzegowina, wo es der Heiligen Jungfrau besonders gut zu gefallen scheint: Seit Juni 1981 soll sie dort 35.000-mal in Erscheinung getreten sein; der örtliche Sender Radio Maria verbreitet täglich aktuelle Prophezeiungen; in den inzwischen entstandenen Herbergsfestungen ruhten seit 1981 rund 40 Millionen Pilger. Dass die offizielle Beglaubigung des Vatikans noch aussteht, tut dem Zustrom keinen Abbruch.&lt;br /&gt;
Von den rund 7000 Heilungen, die in Lourdes seit den insgesamt 18 Marien­erscheinungen Bernadette Soubirous vom Februar bis Juli 1858 beim örtlichen ärztlichen Konstatierungsbüro gemeldet sind, wurden bisher nur 67 durch die katholische Kirche offiziell als Wunder anerkannt. Bei 80 Prozent davon handelte es sich um die Heilungen von Tuberkulose. Nur zehn unter den wundersamen Genesungen passierten in den letzten 60 Jahren. Darunter befand sich auch eine Österreicherin: Die 2003 verstorbene Wiener Tänzerin Edeltraut Fulda hatte an einer Nierenerkrankung gelitten; nach dem Lourdes-Bad konnte sie ihre Hormonspritzen absetzen. Grund genug für den früheren Anschluss-Anhänger und Wiener Erzbischof Theodor Innitzer, den Vorfall 1955 zum Wunder auszurufen.&lt;br /&gt;
Das letzte Mirakel aus dem Disneyland der Hoffnung stammt vom vergangenen August und erscheint vergleichsweise spektakulär: Die durch eine als unheilbar diagnostizierte Nervenkrankheit seit vier Jahren an den Rollstuhl gefesselte Italienerin Antonia Raco durchfuhr noch während des Bads in der Grotte von Lourdes ein starker Schmerz in den Beinen. Dann hörte sie eine Stimme, die mir Mut zusprach. Seither kann Raco wieder gehen; als Wunder möchte sie die Spontangenesung jedoch nicht eingestuft wissen: Ich spreche lieber von einem Geschenk und von einer Gnade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die vatikanische Kongregation für Selig- und Heiligsprechungsprozesse, eine Art päpstliche Wunderkommission, hat Racos Schicksal nicht als Bestätigung der Gegenwart von Gottes Reich auf Erden, so die auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil beschlossene Wunderdefinition, klassifiziert. Die dort amtierenden Kardinäle ersticken nämlich bereits in rund 2000 Anträgen für Selig- und Heiligsprechungen  das sind die Altlasten aus der Ära von Johannes Paul II., der die Kriterien für einen Karrieresprung zum Selig- oder Heiliggesprochenen wesentlich vereinfacht hatte. Die Kriterien dafür: Katholisch, seit mindestens fünf Jahren tot, die Bewirkung ­eines von einer fünfköpfigen Expertenkommission beglaubigten Wunders, eines zweiten bedarf es für die Heiligsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der christlichen Wunder insgesamt lässt sich nur annäherungsweise schätzen. Wundertätigkeit im katholischen Sinn beginnt beim biblischen Wirken Jesu Christi (Wasser zu Wein, Gehen auf Wasser etc.) und reicht bis zu den modernen Wunderheilungen etwa durch Mutter Teresa. Wunderfolklore jedoch ist kein Monopol der katholischen Kirche: Mohammed zauberte Wasser in der Wüste für seine Begleiter; Buddha erhob sich in die Luft und teilte seinen Körper in Stücke; Moses teilte das Meer. Doch das Prinzip Spontanheilung als Beweis für Gottes Existenz auf Erden dominiert vor allem die katholische Historie. In der letztgültigen Version des vatikanischen Heiligenverzeichnisses Martyrologium Romanum sind 6650 namentlich bekannte Heilige und Selige verzeichnet; nimmt man an, dass jeder von ­ihnen zumindest ein Wunder vollbracht hat  ein zentrales Kriterium für die Aufnahme in diesen Katalog , kann man getrost von einem niedrigen fünfstelligen christlichen Wunderrepertoire ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie langsam Gottes Amtsmühlen jedoch bei der Anerkennung eines solchen mahlen, zeigt das Beispiel des 1922 auf Madeira verstorbenen letzten Habsburgerkaisers Karl. Über 44 Jahre sollte sein Seligsprechungsprozess in Anspruch nehmen, der von der wundersamen Heilung der in Brasilien lebenden polnischen Nonne Maria Zita Gradowska ausgelöst worden war. Gradowska, die seit Jahrzehnten an einem Venenleiden und offenen Geschwüren litt, flehte in ihren Gebeten Kaiser Karl 1960 um Fürsprache an; am Morgen danach waren ihre Wunden verheilt, und sie konnte aufstehen. Die Seligsprechung Karls fand jedoch erst im Oktober 2004 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Erklärungen für solche Spontan- oder Wunderheilungen berufen sich vor allem auf den Placeboeffekt, der vom griechischen Philosophen Plato erstmals erkannt wurde. Plato behauptete, dass Worte durchaus die Kraft besäßen, Kranke zu heilen, und es deswegen durchaus legitim wäre, wenn Ärzte ihre Patienten belögen. Die erste Studie zur wissenschaftlichen Erhärtung dieses Effekts fand vor 60 Jahren in England statt: Tuberkulosekranke, die mit einem Scheinmedikament behandelt wurden, erzielten ähnliche Heilungserfolge wie die parallel dazu mit einem Antibiotikum behandelten Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn ist der selbstständige, eigenwillige Apotheker des Körpers, so der britische Psychologe Irving Kirsch. Durch den Glauben, egal, ob an Gott, einen Schamanen, einen Arzt oder einen Wender, wie die Wunderheiler im ländlichen Raum genannt werden, können Hormone und Botenstoffe im Gehirn ausgeschüttet werden, die schmerzlindernd wirken, so der Wiener Pharmakologe Michael Freissmuth. Wenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden  mit diesem Satz beschrieb der französische Aufklärer Voltaire prägnant die psychologische Funktion des Glaubens als Allheilmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wünschelrutengeher Günther Offenberger aus dem niederösterreichischen Seitenstetten wirkt als solcher Wender, deren wundersame Heilungsfähigkeiten, so der Volksglaube, von Jesus selbst stammten, der ja seine Fähigkeiten einst auch an die Apostel weitergereicht hatte. Offenberger hat viele Heilungen dokumentiert, für die es schulmedizinisch keine Erklärung gibt; so holte er einen beinahe schon zur Organspende frei gegebenen jungen Mann via Arbeit mit einem Foto aus dem künstlichen Tiefschlaf. Offenberger über sein Wirken: Irgendwann habe ich erkannt, dass ich mit meinen Kräften Krankheiten sehen und auch abwenden kann. Bei vielen Fällen ist der Placeboeffekt auszuschließen. Der Psychologe und Religionswissenschafter Sebastian Murken von der Universität Trier stellte bei einer Untersuchung an einer onkologischen Rehabilitationsklinik fest, dass Patienten mit einer starken Religiosität und einem gütigen Gottesbild höhere Heilungserfolge erzielten als die, die strenggläubig waren, aber Gott als strafende Instanz sahen. Über die Pilgerscharen nach Lourdes konstatiert er: Es wäre unfair, diese Menschen nur als naiv darzustellen. Jeder, der nach Lourdes fährt, weiß, dass die Chance, im Lotto zu gewinnen, höher ist, als dort eine Wunderheilung zu erfahren. Wir wissen nicht genau, wie, aber wir wissen, dass der Glaube hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernadette Soubirous sollten übrigens ihre insgesamt 18 Erscheinungen der Dame im weißen Kleid, die sie zwischen Februar und Juli in Lourdes im Jahr 1858 den Legenden und Überlieferungen zufolge erlebt hatte, in ihrem irdischen Dasein wenig nützen: Sie starb 1879 im Alter von 35 Jahren im Kloster der Barmherzigen Schwestern in Nevers qualvoll an einer Knochentuberkulose. Zumindest eine der Prophezeiungen der Dame im weißen Kleid hat sich für das Hirtenmädchen bewahrheitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &quot;Der Standard&quot; (Wien), DER SPIEGEL (Hamburg)</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6074740/">
    <title>Audimax: Pennerglück in der Uni lenkt Aufmerksamkeit auf die Not in den Wiener Obdachlosenasylen</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6074740/</link>
    <description>Durch die &quot;Besetzung&quot; des Wiener Audimax, in dem sich angeblich massenweise statt der Studenten auch &quot;Sandler&quot; (Wiener Ausdruck für Penner) eingenistet haben, wurde das Problem der neuen Armut und Obdachlosigkeit schon gestern massiv in die Medien getragen, und das ist gut so. Fonds - Soziales - Wien - Sprecherin Graber verteidigte in der &quot;Krone&quot; die vom Fonds betriebenen Männerheime und Obdachlosenasyle, z.B. Kastanienallee, Dauerhaus Leo, Männerheim Wurlitzergasse &amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graber liegt richtig. In den &quot;Häusern&quot;, wie die Armenquartiere rathausintern zackig genannt werden, bemühen sich die sog. &quot;Betreuer&quot; oft rührend und rund um die Uhr um ihre oft problematische &quot;Belegschaft&quot;. Ein Ex - Insasse: &quot;Die geben ihr Bestes, v.a. zum Beispiel im Haus Hernals, wo ich einige Monate bleiben konnte. Es wurden neue Küchen und ein schöner Aufenthaltsraum eingerichtet, der Hausleiter, ein Herr Sebek, veranstaltet viele Sachen und hat immer ein offenes Ohr für die Leute.&quot; In jeder Etage des dreistöckigen Männerheims sind eine Sozialarbeiterin und ein &quot;Betreuer&quot; anzutreffen (&quot;betreutes Wohnen&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: viele Obdachlose, die in den Häusern im Suff randaliert oder z.B. andere Bewohner zusammengeschlagen haben, müssen im Interesse der Sicherheit Hausverbot bekommen - es geht nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch in den &quot;Häusern&quot; selbst herrscht seit Monaten Elend und Verzweiflung. Ursache ist das immer kleiner werdende Sozialbudget. Obwohl die Armut in Wien explodiert, werden kaum neue Mittel bewältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Fiona &amp; Co kaum noch wissen, welchen Unsinn sie sich auf der &quot;Luxusmesse&quot; kaufen sollen und während sich die Seitenblickegesellschaft mitsamt ihren Bambis und Mausis in flotten Skiorten abfeiern läßt, beginnt in Wien der Hunger, erstmals seit 1945. Ursache ist ein fatales Zusammentreffen diverser Faktoren: seit ca. 15 Jahren real sinkende Einkommen. Abrutschen der früheren &quot;Mittelklasse&quot; in den Armutsbereich, Druck durch Migranten und Asylwerber, die &quot;mitnaschen&quot; wollen und daher zusätzlich zu den armen Österreichern mitverköstigt werden müssen. Das Rathaus: &quot;Die Spendengelder sind nicht wesentlich mehr geworden, wohl aber die Ausländer und Asylwerber, die sich bei uns natürlich ebenfalls anstellen, z.B. für Sozialhilfe oder eine Gemeindewohnung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist für &quot;Normalbürger&quot; schwer verständlich. Man glaubt, dass die &quot;Penner&quot; in den Häusern gratis wohnen dürfen. In Wahrheit zahlen die Leute für eine winzige &quot;Zweimannzelle&quot; pro Person (!) 105 .- Euro im Monat - für einen Penner ein Vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit ist tatsächlich nicht bekannt, dass die Einwohner 105 Euro pro Monat Miete zahlen müssen, das beweist eine telefonische Blitzumfrage von charityblog. Fast alle Einwohner im Obdachlosenheim leben von der &quot;Sozi&quot; und müssen daher mit ca. 360 Euro pro Monat auskommen. Wer da dreimal &quot;saufen&quot; geht, der hungert in der letzten Woche, so ein Insider aus dem Männerheim Wurlitzergasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Not und Elend in den Obdachlosenasylen des &quot;Fonds Soziales Wien&quot;: es gibt zwar Küchen, aber die Leute können sich kaum noch Essen kaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar schöne Küchen, aber die Leute haben oft ab Monatsmitte kein Essen mehr, mit dem sie etwas kochen könnten, während bekanntlich Tonnen an guten Lebensmitteln von den Supermärkten und Handelsketten jeden Tag weggeworfen und vernichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Thema &quot;Pennerglück im Audimax&quot; sind die Medien derzeit massiv eingestiegen - die Krone etwa schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Hörsaalbesetzungen an den Wiener Unis sind Probleme an den österreichischen Universitäten zum Thema geworden. Im Audimax in Wien wird jetzt aber auch ein ganz anderes Problem offensichtlich und öffentlich gemacht: Die Wohnungslosigkeit. Denn zwischen 30 und 50 Obdachlose schlafen jede Nacht im Audimax. Menschen, die offenbar in keinen Platz in einer Wohnungsloseneinrichtung haben. Die Audimaxisten fordern nun Hilfe von der Stadt Wien und dürften diese zum Teil auch bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlafsäcke im und um das Audimax gehören längst nicht nur Studierenden. Die Besetzer sprechen von 30 bis 50 Obdachlosen jede Nacht im Hörsaal.</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-12-03T10:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6073000/">
    <title>Wer ist Daniel Dath?</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6073000/</link>
    <description>Daniel Dath: er ist mal hier, mal dort, sein Verleger sagt, der Meister weile in Kolumbien. Er tritt nicht in Erscheinung, er publiziert nicht selbst, publizieren läßt er, und wenn, dann unter schillernden Pseudonymen. Er läßt sich wie weiland Joseph Beuys nur von hinten und mit Hut fotografieren und gibt keine Interviews. Bekannt ist er bestenfalls einer handverlesenen Gruppe echter Esoterik - und Mystikfreaks: Wer im Esoterikladen z.B. ein &quot;Crowley - Tarot&quot; ersteht, findet seine Texte und Zeichnungen. Seine bisher neun Fachbücher erschienen unter seinem richtigen Namen, der niemals mit seinem Pseudonym &quot;Daniel Dath&quot; in Verbindung gebracht werden darf, sonst hagelt es Millionenklagen seiner Hamburger Anwaltskanzlei. Er soll, so das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, hinter drei okkulten Orden bzw. Geheimgesellschaften stehen, die dem Vatikan ähnlich ein Dorn im Auge sind wie - angeblich - dem Verfassungsschutz. &quot;Dath&quot; ist übrigens die elfte Sefer der Kabbalah, auch wenn viele meinen, der Lebensbaum ende bei Melkuth, der zehnten Sefer. Er ist Ägyptologe und vor allem Altorientalist, obwohl er beide Studien nie vollendet, sondern nur Philosophie fertigstudiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Dath, oft nur kurz D.D. oder &quot;Bruder Perdurabo&quot;. Wer ist dieser Mann wirklich? Er ist der Mann, den seine Anhänger und &quot;Mitbrüder&quot; den &quot;Meister&quot; nennen. In der Öffentlichkeit völlig unbekannt, gilt der Ägyptologe, Orientalist, Mystiker und Mythenforscher D.D. (Pseudonym, Ordensname: Frater Perdurabo) in Insiderkreisen als kompetent, wenn es um geheimes Wissen und alte Prophezeiung geht. Seine mit Spannung erwartete Meinung zum Maya - Datum 2012 wurde teilweise auch im SPIEGEL und in PM - Magazin veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Dath auf &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=zSt0VNJZ0LI&amp;NR=1&amp;feature=fvwp&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Dath auf &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=lLnPsJSpKEg&amp;feature=related&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ACHTUNG:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Religionswissenschaftler, Philosoph und Mystiker Daniel Dath (Pseudonym) ist nicht identisch mit dem bekannten deutschen Schriftsteller Dietmar Dath. Hier etwas über Dietmar Dath:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist einer der radikalsten Schriftsteller Deutschlands. Als bekennender Marxist fordert der Autor Dietmar Dath beispielsweise die Entmachtung der Aldi-Brüder. Gerade hat er zwei neue Romane veröffentlicht.</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6071264/">
    <title>Weltuntergang 2012, Maya - Kalender: Deutschlands führender Okkultismus - Guru nimmt...</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6071264/</link>
    <description>Er ist der Mann, den sie den &quot;Meister&quot; nennen. In der Öffentlichkeit völlig unbekannt, gilt der Ägyptologe, Orientalist, Mystiker und Mythenforscher D.D. (Ordensname: Frater Perdurabo) in Insiderkreisen als kompetent, wenn es um geheimes Wissen und alte Prophezeiung geht. Seine mit Spannung erwartete Meinung zum Maya - Datum 2012 wurde teilweise auch im SPIEGEL und in PM - Magazin veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitarbeiter des Meisters schreibt heute in Deutschlands führendem Internet - Magazin zum Thema Mystik und Okkultismus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionen rund um den &quot;Maya - Kalender&quot; und das magische Datum - vermutlich der 21. Dezember 2012 - zeigen einmal mehr, mit wie viel Schwachsinn und Dummheit die heutige Gebrauchsesoterik durchsetzt ist, wie dämlich die Magazine, die Medien und ihre Leser sind und wie ulkig einmal mehr der völlig unnötige bzw. im Okkultismus völlig unbedeutende &quot;Nostradamus&quot; hervorgeholt wird. Eingeweihte und Insider des Okkultismus wissen, dass es niemals ernstzunehmende &quot;Prophezeiungen des Nostradamus&quot; gegeben hat. Natürlich läßt sich mit &quot;Nostradamus&quot; wie mit jedem anderen Eso - Schwachsinn ein Riesengeschäft machen, denken wir an vergleichbaren Eso - Schmus wie z.B. &quot;Die Prophezeiungen der Celestine.&quot; Mit diesem Unsinn wurden ja auch Millionen verdient. Auf demselben Niveau agiert bekanntlich der US - Schwachschreiber Dan Brown, der sich zwar ca. 20 Jahre in die Gebrauchsesoterik eingelesen, von wirklichen Geheimgesellschaften und ihrem Tun aber nicht die geringste Ahnung hat. Wenigstens werden die falschen Interpretationen rund um die Bedeutung der Bildsymbole auf der Ein-Dollar-Note weiter verbreitet, was denen, die die wahre Bedeutung dieser Symbole kennen, nur recht sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Maya - Kalender ist freilich Skepsis angebracht: es gibt im alten Babylon und etwa 200 Jahre später im alten Ägypten Parallelrechnungen der jeweiligen Priesterkaste, die öffentlich allerdings nicht bekannt bzw. nicht zugänglich sind, da sie von der Altorientalistik bzw. von der Ägyptologie bisher falsch gedeutet wurden - oder besser gesagt: gar nicht, denken wir an das ungelöste Rätsel der Königsgräber von Ur, darüber später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Volk, mit Ausnahme vielleicht der Babylonier, der großen Astrologen der orientalischen Antike, die das Erbe des geheimen Wissens der Sumerer angetreten hatten, hat sich je so intensiv den Sternen gewidmet und so radikal nach ihnen gelebt wie die Maya in ihrer Blütezeit von etwa 200 bis 1000 Jahre nach Christus. Die regelmäßigen Blutopfer der Könige sind nur ein einzelnes Beispiel. Hochzeiten, Thronbesteigungen, Ernten, Kriege  die Priester-Astronomen kannten für alle wichtigen Ereignisse den richtigen Zeitpunkt. Archäologen und Touristen stolpern heute in Ruinenstädten wie Copán (Honduras) und Palenque (Mexiko) buchstäblich über Steintafeln, die vom Sternenwissen der Maya zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man an das &quot;Wassermannzeitalter&quot; glaubt, kann man ja gern auch an die &quot;fünfte Sonne&quot; der Maya glauben. Denn hinter dem ganzen Theater steht nichts weiter als gut gemachte frühe Astronomie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maya Kalender endet nämlich nur deshalb im Jahr 2012, weil es den Maya sinnlos erschien, noch weiter in der Zukunft liegende Astro - Perioden reinzunehmen. Vielleicht pure Faulheit von drei oder vier Astro - Priestern. 2012 soll daher laut Eso - Schmus und nach Ansicht zahlloser dämlicher Weltuntergangspropheten (&quot;Nostradamus - Zielgruppe&quot;, d.h. dieselben Schwachköpfe, die im Esoterikladen magische Steine usw. kaufen) mit einem kosmischen Ereignis im Zusammenhang stehen. Richtig ist lediglich: Zu diesem Zeitpunkt endet ein astronomischer Zyklus von 25920 Jahren. Dieser Zyklus beschreibt die Wanderung der Sonne durch alle 12 Tierkreiszeichen, pro Zeichen 2160 Jahre. Diese kosmischen Vorgänge sollen auf der Erde, so Esofreaks und die Nostradamus - Zielgruppe, verheerende&lt;br /&gt;
Naturkatastrophen nach sich ziehen und ihren Gipfel am 21.12.2012 erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Richtig gedeutet, und das ist schwierig wie die Frage der Überprüfbarkeit katholischer Dogmen - leibliche Aufnahme der Gottesmutter Maria? - könnte das Maya - Datum mit uraltem babylonischen Wissen in Einklang stehen. Unser Meister, studierter Orientalist und ein Mann, der die akkadische Keilschrift liest wie unsereins die Tageszeitung, ist hier bekanntlich bereits 1983 mit seiner Arbeit über die Königsgräber von Ur bekannt geworden. Die Sumerer hatten die Mystik und den Draht ins Jenseits, die Erben ihrer Kultur die bessere Astronomie und Mathematik. Die Mischung war fatal, auf ihr steht die Kultur Ägyptens ... &lt;a href=&quot;http://weltliteratur.twoday.net/stories/2012-weltuntergang-zeitenwende-oder-magischer-turnaround-den-schon-die/&quot;&gt;zum Originalbeitrag&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T12:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6069628/">
    <title>Hallo BILLA, Spar, Rewe, Penny Markt: verteilt endlich Essen!</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6069628/</link>
    <description>In Wien greift die &quot;neue Armut&quot; erschreckend um sich. Caritas, Volkshilfe, aber v.a. auch die Einzelhandelsketten BILLA, SPAR, Penny Markt &amp; Co., i.e. vor allem die Unternehmen der REWE - Gruppe, sind aufgerufen, mitzuhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;132&quot; alt=&quot;header1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/szeneblogger/images/header1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ändert sich Einiges: bisher war das brisante Thema &quot;Lebensmittelvernichtung durch Supermärkte&quot; tabu und ein oft politisch missbrauchter Pachtbetrieb der Linken- und Anarchoszene oder &quot;grüner Spinner&quot;, d.h. das Image der Aktion war aus der Sicht der für das Fundraising so wichtigen &quot;Mitte der Gesellschaft&quot; reichlich negativ, was letztlich wiederum dazu führte, dass sich z.B. Caritas Wien, Rathaus, Normalbürger und Medien nicht auf die Seite der Initiative stellen konnte. Plakativer formuliert: wenn drei &quot;Anarchos&quot; mit Che - Guevara - T-Shirt und ein hungriger &quot;Giftler&quot; in den Containern stöbern, werden diese &quot;Asozialen&quot; von BILLA - Angestellten und Passanten in die Schranken gewiesen; wenn sich der Wiener Kardinal mit den Vorständen der REWE trifft, landen vielleicht wenigstens kleine Essensrationen bei den Hungernden z.B. der Wiener Obdachlosenasyle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Image der Initiative wird jetzt verbessert. Jetzt tritt die Mitte der Gesellschaft, die Kirche, das Rathaus auf unsere Seite: Wir vom &quot;charityblog&quot; setzen nicht mehr auf ein paar Vermummte oder Fahrradveganer, die in Containern wühlen, bis Penny - Fillialleiter sie verprügeln. Wir setzen auf die Zielgruppe jedweder sinnvollen Fundraisingaktion, auf opinion leader, Führungskräfte, Medien. Stoppt die Lebensvernichtung durch Supermärkte, in Wien wird gehungert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blitzartig hat deshalb &quot;charityblog&quot; die entscheidenden Telefonate mit der Erzdiözese Wien (Caritas) und mit wichtigen Rathauspolitikern bis hinauf zu Bürgermeister Dr. Michael Häupl geführt, sie machen beim &quot;charityblog&quot; jetzt ebenso mit wie Teile der ÖVP und sogar der politischen Rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpolitisiert das Thema &quot;Vernichtung von Lebensmitteln durch die Einzelhandelsketten&quot; - denn so lange nur Anarchos, Spontis &amp; Co. diesen zweifellos berechtigten Kampf führen, distanzieren sich Kirche, ÖVP, Rathaus und REWE - Bosse, und den Armen wird noch weniger geholfen. Verteilt Essen dort, wo es bei den Armen gar nicht ankommt: in zwei Wiener Obdachlosenasylen z.B., im &quot;Haus Hernals&quot; in 1170 Wien, Wurlitzergasse 89, hungert die halbe Einwohnerschaft. Auch aus den Bundesländern kommen erste positive Stimmen, viele Organisationen und Menschen aller Couleurs wollen bei der neuen Mega - Initiative &quot;charityblog&quot; mitarbeiten. Das läuft hier und (!) bei anderen Bloghostern, aber immer unter der Trademark &quot;charityblog&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Kopie-von-header1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/szeneblogger/images/Kopie-von-header1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum werden Lebensmittel und andere Produkte fast &quot;neu&quot; weggeworfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittelvernichtung bei Endverbrauchermärkten (zB. Supermärkte, Gemüsemärkte) - warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Essen kann am nächsten Tag nichtmehr verkauft werden&lt;br /&gt;
* Das Ablaufdatum ist an dem Tag des Wegschmisses oder an einem der Folgetage (doch die meisten Lebensmittel sind dort noch genießbar, da es sich ja auch meistens um ein &quot;MINDESTENS&quot;-Haltbarkeitsdatum, handelt)&lt;br /&gt;
* die Verpackung ist angekratzt, beschmiert oder irgendwie beschädigt (ohne dass der Inhalt betroffen ist)&lt;br /&gt;
* die Verpackung ist beschädigt und der Inhalt liegt offen, ist aber nicht beschädigt&lt;br /&gt;
* die Produktpalette wurde ausgetauscht - da diese Marken nicht mehr verkauft werden, werden völlig unbeschädigte Produkte weggeworfen&lt;br /&gt;
* das Gemüse hat Druckstellen oder sieht nicht mehr &quot;schön&quot; aus, ist aber noch brauchbar (selbst, wenn es stellenweise nicht essbar ist, kann dies herausgeschnitten werden - was im Haushalt meist auch gemacht wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht Demos und Krawall durch Vermummte bringen uns weiter, das Umdenken muss in den Köpfen der Bosse der Einzelhandelsketten beginnen - Inifiltriert die REWE mit Gedankengut, dann kriegen auch deren Bosse neuen Mut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchbegriffe / google blogsearch: Armutsbekämpfung, charityblog, initiative gegen die vernichtung von lebensmitteln, armut in österreich, neue armut, fundraising, caritas, caritas wien, caritasblog, volkshilfe, fonds soziales wien, wieder wohnen, mindestsicherung, kostenloses essen, rewe, rewe - gruppe, spar, billa, penny markt, hofer, lidl, eurospar, meinl am graben, einzelhandelsketten, supermärkte, vernichtung von lebensmitteln durch supermärkte, containern, sozialmarkt, sozialmärkte.</description>
    <dc:creator>szeneblogger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6069237/">
    <title>charityblog: Stoppt endlich die Supermärkte bei der Lebensmittelvernichtung!</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6069237/</link>
    <description>In Wien - wie in vielen deutschen Großstädten - greift die &quot;neue Armut&quot; erschreckend um sich. Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit verschärfen den Druck der sog. persönlichen Schicksale: Alkohol, Scheidung, Überschuldung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE HELFT UNS HELFEN: verbreitet die URL des charityblogs, nützt die Kommentarfunktion, verbreitet das Gedankengut - das bringt mehr als rasch mal 10 Euretten an die Caritas überweisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;shortlist-header2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/szeneblogger/images/shortlist-header2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was zum Beispiel den Ärmsten der Armen abgegeben wird, reicht derzeit nicht mal mehr zum Verhungern: ein gutes Beispiel dafür ist das Wiener Obdachlosenasyl &quot;Haus Hernals&quot; in 1170 Wien, Wurlitzergasse. Bestenfalls nur noch einmal pro Woche bekommen die fast 300 Bewohner wenigstens ein bisschen Brot geschenkt - die Firma Mann vor den Vorhang (&quot;Der Mann, der verwöhnt&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeit werden Tonnen an guten Lebensmitteln von den Supermärkten vernichtet. Damit muss jetzt endlich mal Schluß sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Kopie-von-header1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/szeneblogger/images/Kopie-von-header1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Links zu diesem katastrofalen Missstand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anarchopedia - auch wenn wir hier mit den Anarchos sonst wenig am Hut haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite entsteht begleitend zu einer Kampagne gegen Lebensmittelvernichtung, die das Ziel hat die Vernichtung von Lebensmitteln öffentlich zu thematisieren und zu kritisieren, aber auch Kooperationen für eine Gratisökonomie als Gegenansatz zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde hierfür eine &quot;Initiative gegen die Vernichtung von Lebensmitteln&quot;. Davon ausgehend soll es Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen und Veranstaltungen zur Politik der Lebensmittel-Discounter geben. Ganz passend dazu lief (und läuft zum Teil noch immer) der Film &quot;We feed the World&quot;, der vielleicht helfen kann, den öffentlichen Focus auf dieses Thema zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gewünscht, dass diese Seite ein Projekt wird, an dem ganz unterschiedliche Leute Ideen, Hintergrundinformationen und ähnliches zusammentragen und sich vernetzen, um zu diesem Thema aktiv zu werden. Die LeserInnen sind ausdrücklich aufgerufen, diese Seite zu verändern, zu verbessern und weitere Ideen und Gedanken einzubringen. Für Diskussionen bitte die Diskussionsseite nutzen ... weiterlesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum werden Lebensmittel und andere Produkte fast &quot;neu&quot; weggeworfen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... &lt;a href=&quot;http://charityblog.twoday.net/&quot;&gt;weiterlesen im charityblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchbegriffe / google blogsearch: Armutsbekämpfung, charityblog, initiative gegen die vernichtung von lebensmitteln, armut in österreich, neue armut, fundraising, caritas, caritas wien, caritasblog, volkshilfe, fonds soziales wien, wieder wohnen, mindestsicherung, kostenloses essen, rewe, rewe - gruppe, spar, billa, penny markt, hofer, lidl, eurospar, meinl am graben, einzelhandelsketten, supermärkte, vernichtung von lebensmitteln durch supermärkte, containern, sozialmarkt, sozialmärkte.</description>
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    <dc:date>2009-11-30T08:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://szeneblogger.twoday.net/stories/6067224/">
    <title>Robert Menasse und Franzobel neue Mitarbeiter bei &quot;shortlist&quot;</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6067224/</link>
    <description>shortlist, das Literaturmagazin, konnte als freie Mitarbeiter und Autoren nicht nur Robert Menasse, der ein Gründungsmitglied von &quot;shortlist&quot; war, sondern auch den Dichter Franzobel gewinnen (APA).</description>
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    <dc:date>2009-11-28T14:44:00Z</dc:date>
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    <title>shortlist news sprach mit Saul Williams anläßlich der Eröffnung der Erich - Fried...</title>
    <link>http://szeneblogger.twoday.net/stories/6067220/</link>
    <description>Der 37-jährige Künstler Saul Williams ist der Superstar unter den Spoken-Word-Performern - Er eröffnete am Freitag in Wien die Erich-Fried-Tage. Das Wichtigste, so Saul Williams, sei für ihn als gereifter, erwachsener Künstler eines: Sage mehr, indem du weniger sagst. Reduziere dich und werde dadurch in deinem Ausdruck intensiver ... &lt;a href=&quot;http://shortlist.twoday.net/stories/erich-fried-tage-saul-williams-im-gespraech-mit-shortlist-news/&quot;&gt;zum Beitrag &lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 szeneblogger</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-28T14:41:00Z</dc:date>
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